Krankheitsbilder

Welche Krankheiten behandelt KIRINUS? Eine Übersicht nach Fachbereichen.

Auswahl nach Bereich
Suche nach Krankheitsbildern

Krankheitsbilder nach Bereichen

Psychosomatik

  • ADHS
  • ADHS bei Erwachsenen
  • ADHS Kinder und Jugendliche
  • Alkoholsucht
  • Altersdepression
  • Angststörung
  • Anpassungsstörungen
  • Asperger-Syndrom
  • Autismus
  • Binge-Eating-Störung
  • Bipolare Störung
  • Borderline
  • Bulimie
  • Burnout
  • Depression
  • Enuresis und Enkopresis
  • Essstörungen
  • Gerontopsychiatrische Erkrankungen

    Gerontotypische Erkrankungen sind psychische Erkrankungen, die typischerweise ältere Menschen ab ca. 60 Jahren betreffen. Häufige Formen sind Demenz, Verwirrtheit oder Depression. Sie äußern sich oft dadurch, dass Betroffene Dinge vergessen oder verlieren, übertrieben misstrauisch und aggressiv reagieren oder antrieblos und niedergeschlagen sind. Zudem treten nicht selten auch körperliche Begleiterkrankungen auf.

  • Internetsucht
  • Krise

    Bei einer akuten Krise verlieren Menschen das innere Gleichgewicht, wenn sie mit Situationen oder Lebensumständen konfrontiert werden, die sie momentan nicht bewältigen können. Das Denken und das Fühlen sind gestört, die Gedanken drehen sich im Kreis. Ziel unserer Krisenintervention ist es, möglichst schnell mit einer kurzen, aber intensiven Psychotherapie aktuelle Konflikte beziehungsweise unmittelbare Auslöser der Krise zu thematisieren und aufzuarbeiten. Gleichzeitig arbeiten wir an der Problembewältigung, um eine akute Entlastung zu erreichen.

  • Magersucht
  • Manie
  • Medikamentensucht
  • Mobbing
  • Panikattacken/Angstzustände

    Als Panikattacke wird eine einzelne, plötzlich auftretende und in der Regel nur einige Minuten anhaltende körperliche und psychische Alarmreaktion ohne erkennbaren äußeren Anlass bezeichnet. Oft ist den Betroffenen nicht klar, dass ihre Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind. Die ursprünglich der Energiebereitstellung (und damit dem Überleben) dienenden vegetativen Reaktionen im Körper werden dabei als (lebens-)bedrohlich erlebt, was die Panik weiter verstärkt. Im Fokus unserer Therapie steht deshalb unter anderem das Erlernen von Strategien, um sich selbst zu beruhigen. Darüber hinaus nutzen wir Expositionsverfahren, d.h. die bewusste Konfrontation mit angstbesetzten Situationen, um die meist überwertig erlebten Angstsymptome nachhaltig zu reduzieren.

  • Persönlichkeitsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Psychokardiologie

    Nicht selten gibt es einen Zusammenhang zwischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und psychischen Beschwerden wie Depressionen und Angststörungen. Unser interdisziplinäres Behandlungsteam versorgt unsere Patienten deshalb mit einem Gesamtbehandlungsplan, der beide Aspekte umfasst: Neben einer intensiven stationären Psychotherapie begleiten wir unsere Patienten mit kardiologisch-fachärztlicher Kompetenz sowie kardiologischer Diagnostik und Überwachung durch ihren gesamten Aufenthalt.

  • Psychoonkologie

    Die Diagnose Krebs geht bei vielen Betroffenen mit einer existentiellen Bedrohung einher. Ängste, Hilflosigkeit und Stimmungsschwankungen können dabei schwere psychische Krisen und Depressionen auslösen. Die Klinik im Alpenpark hat sich auf die ganzheitliche Begleitung der Patienten in ihrem körperlichen und psychischen Ungleichgewicht spezialisiert. Unser Ziel ist es, Sie in Ihrer schweren Lebensphase zu begleiten und Sie bei der Aktivierung neuer Ressourcen zu unterstützen.

  • Schlafstörungen
  • Somatoforme Störung
  • Sucht im Alter

    Seit 2015 bieten wir in der Fachambulanz eine Therapiegruppe speziell für Senioren an. Das Besondere: Die Therapie findet in altershomogenen Gruppen sowie in Einzelsitzungen statt und dauert etwa ein Jahr. Die Erfahrung zeigt, dass es den Teilnehmern leichter fällt, sich zu öffnen und der Austausch intensiver ist – und so der Weg aus der Sucht einfacher wird.

  • Suchterkrankung
  • Tic-Störung
  • Zwangsstörungen

Innere Medizin

  • Bewegungsstörungen

    Zu den Bewegungsstörungen zählt eine große Gruppe von neurologischen Erkrankungen. Zu ihnen gehören zum Beispiel das Parkinson Syndrom oder Tremor (Zittern). Diese Erkrankungen sind gekennzeichnet durch die Verschlechterung der Beweglichkeit oder auch das Auftreten unwillkürlicher Bewegungen oder Verkrampfungen. Die Beschwerden und Symptome von Bewegungsstörungen können durch eine medikamentöse Therapie gelindert, jedoch in der Regel nicht geheilt werden. Das Restless-Legs-Syndrom, auch als Syndrom der unruhigen Beine bekannt, zählt ebenso zu den Bewegungsstörungen. Es äußert sich in einem Unruhegefühl der Beine in Kombination mit Bewegungsdrang sowie Zuckungen und Schmerzen in den Beinen, die sich meist gut mit Medikamenten behandeln lassen. In den meisten Fällen sind Schlafstörungen die Ursache des Restless-Legs-Syndrom.

  • Demenz
  • Epilepsie
  • Kopfschmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Polyneuropathie

    Polyneuropathie tritt häufig in Folge von Diabetes Mellitus, einer Autoimmunerkrankung, eines Vitaminmangels oder auch eines zu hohen Alkoholkonsums auf. Die Ursache für diese Erkrankung, bei der die Funktion des Nervensystems teilweise gestört ist, können sehr unterschiedlich sein. Betroffene berichten unter anderem von Kribbeln, Brennen oder einem Taubheitsgefühl in der betroffenen Körperregion, wie beispielsweise den Füßen.

  • Schlaganfall

Orthopädie

  • Chronische Nackenschmerzen
  • Fraktur
  • Neuroorthopädische Erkrankungen

    In Folge von Bandscheibenvorfällen oder Spinalkanalstenosen ist es sinnvoll und notwendig einen Neurologen hinzuziehen. So können mögliche Nervenschäden lokalisiert und ihr Ausmaß besser eingeschätzt werden.

  • Rückenschmerz
  • Skoliose
  • Sportverletzungen

    Sportverletzungen sollten schnell und sorgfältig behandelt werden, um dauerhafte Schäden und Beschwerden zu vermeiden. Unser Ärzteteam – beide selbst passionierte Sportler – verfügt über langjährige Erfahrung in der Diagnostik sowie der Therapie von Sportverletzungen, versorgt Patienten in akuten Notfällen und begleitet sie langfristig therapeutisch.

Neurologie

  • Bewegungsstörungen

    Zu den Bewegungsstörungen zählt eine große Gruppe von neurologischen Erkrankungen. Zu ihnen gehören zum Beispiel das Parkinson Syndrom oder Tremor (Zittern). Diese Erkrankungen sind gekennzeichnet durch die Verschlechterung der Beweglichkeit oder auch das Auftreten unwillkürlicher Bewegungen oder Verkrampfungen. Die Beschwerden und Symptome von Bewegungsstörungen können durch eine medikamentöse Therapie gelindert, jedoch in der Regel nicht geheilt werden. Das Restless-Legs-Syndrom, auch als Syndrom der unruhigen Beine bekannt, zählt ebenso zu den Bewegungsstörungen. Es äußert sich in einem Unruhegefühl der Beine in Kombination mit Bewegungsdrang sowie Zuckungen und Schmerzen in den Beinen, die sich meist gut mit Medikamenten behandeln lassen. In den meisten Fällen sind Schlafstörungen die Ursache des Restless-Legs-Syndrom.

  • Demenz
  • Epilepsie
  • Kopfschmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Neuroorthopädische Erkrankungen

    In Folge von Bandscheibenvorfällen oder Spinalkanalstenosen ist es sinnvoll und notwendig einen Neurologen hinzuziehen. So können mögliche Nervenschäden lokalisiert und ihr Ausmaß besser eingeschätzt werden.

  • Periphere Nervenkompressionen

    Periphere Nervenkompressionen entstehen beispielsweise durch das ständige Aufstützen der Ellenbogen auf harte Unterlagen oder langes Sitzen mit überschlagenen Beinen. Durch diesen langanhaltenden chronischen Druck auf die Nerven kann es an diesen Stellen zu Engpässen und somit zu Funktionseinschränkungen wie Schmerzen, Gefühlsstörungen und Kraftverlust kommen. Sehr häufig auftretende Formen von peripheren Nervenkompressionen sind das Karpaltunnelsyndrom im Handgelenkbereich und das Sulcus Ulnaris Syndrom im Ellbogenbereich.

  • Polyneuropathie

    Polyneuropathie tritt häufig in Folge von Diabetes Mellitus, einer Autoimmunerkrankung, eines Vitaminmangels oder auch eines zu hohen Alkoholkonsums auf. Die Ursache für diese Erkrankung, bei der die Funktion des Nervensystems teilweise gestört ist, können sehr unterschiedlich sein. Betroffene berichten unter anderem von Kribbeln, Brennen oder einem Taubheitsgefühl in der betroffenen Körperregion, wie beispielsweise den Füßen.

  • Schlaganfall
  • Schwindel

    Schwindel und Gleichgewichtsstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden, die Patienten zum Arzt führen, unter anderem, weil im Alter Störungen im Gleichgewichtssystem deutlich zunehmen. Die Beschwerden können sich dabei auf vielfältige Weise äußeren. Einige Betroffene haben das Gefühl, dass die Welt um sie nach vorne oder zur Seite kippt und andere beschreiben das Schwindelgefühl als würde man auf einem wankenden Schiff stehen. Und wiederum andere vergleichen es mit einer Karussellfahrt, weil sich alles um sie herum zu drehen scheint. Dabei kann der Schwindel anfallsartig einsetzen oder über einen längeren Zeitraum anhalten.
    Ebenso vielfältig wie die Symptome sind die Ursachen von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Beispielsweise können Erkrankungen im Innenohr, Nervenentzündungen, Herz-Kreislaufstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Gehirn oder auch psychische Leiden für Schwindelsymptome verantwortlich sein.