Krankheitsbilder

Welche Krankheiten behandelt KIRINUS? Eine Übersicht nach Fachbereichen.

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Krankheitsbilder nach Bereichen

Physiotherapie

  • Chronische Nackenschmerzen
  • Chronische Schmerzsymptomatik

    Halten die Beschwerden länger als drei bis sechs Monate an, spricht man von chronischen Schmerzen. Sie können Hinweis auf eine Erkrankung oder Entzündung geben, sind meist aber komplexer zu betrachten. Sie treten meist durch Verschleiß des Bewegungsapparates auf.  Typische Beispiele chronischer Schmerzsymptomatik sind das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS), Schmerzen nach Amputationen, Nervenschädigung, sowie das Karpaltunnelsyndrom. Die Nachbehandlung nach Operationen ist Bestandteil der physiotherapeutischen Versorgung.  

  • Degenerative Erkrankungen

    Bei degenerativen Erkrankungen handelt es sich um ein Krankheitsbild durch Abnutzungserscheinungen oder Alterung der Zellen. Hierzu zählen beispielsweise verschiedene Formen von Arthrose oder alltägliche Überlastungen (periphere Nervenkompressionen), wie bestimmte andauernde Haltungen im Arbeitskontext. Mit Hilfe von physikalischen Anwendungen wie Wärme, Kälte, Ultraschall oder Elektrostimulation können Schmerzen gelindert werden.

  • Fraktur
  • Handverletzung

    Handverletzungen zählen zu den klassischen Krankheitsbildern der Ergotherapie. Sie können durch Abnutzung (degenerativ), rheumatisch oder durch ein Trauma entstehen. Ziel der Ergotherapie ist es, verlorengegangene Fähigkeiten wieder zu erlernen und bereits vorhandene zu fördern. Bei der Behandlung steht der Alltagsbezug im Vordergrund.  

  • Lymphödeme

    Kommt es zu einer Ansammlung von Lymphen im Gewebe und einer damit verbundenen Schwellung, spricht man von einem Lymphödem. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung. Bei einer Beschädigung der Lymphgefäße kommt es zu einer Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Gewebe, die nicht abfließen kann. Die Kompressionstherapie mit Kompressionsverbänden oder pneumatischen Kompressionsstrümpfen kann die Schwellung reduzieren. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die manuelle Lymphdrainage als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen.

  • Multiple Sklerose
  • Muskel- und Sehnenverletzungen

    Muskel- und Sehnenverletzungen gehören zu den Klassikern der Sportverletzungen. Sie entstehen meist durch eine Überlastung, der durch Aufwärmen und gründliches Dehnen vorgebeugt werden kann. Bei leichten Verletzungen hilft meist eine konservative Therapie, während schwere Verletzungen, wie Muskel- und Sehnenrisse einer Operation bedürfen. Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist in beiden Fällen eine gründliche Diagnostik durch einen Arzt.

  • Neurologische Erkrankungen

    Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfälle, Parkinson, Multiple Sklerose oder Polyneuropathie, führen zu Schädigungen im zentralen Nervensystem. Sie können Betroffene vorübergehend oder andauernd in ihrer Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. Dies kann Einfluss auf ihre sensomotorischen, neuropsychologischen und kognitiven Funktionen haben und sich auf psychosoziale Fähigkeiten der Betroffenen auswirken. Mit Hilfe der Ergotherapie sollen verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und bereits vorhandene gefördert werden.

  • Neuroorthopädische Erkrankungen
  • Rückenschmerz
  • Schlaganfall
  • Skoliose
  • Sportverletzungen

    Sportverletzungen sollten schnell und sorgfältig behandelt werden, um dauerhafte Schäden und Beschwerden zu vermeiden. Unser Ärzteteam – beide selbst passionierte Sportler – verfügt über langjährige Erfahrung in der Diagnostik sowie der Therapie von Sportverletzungen, versorgt Patienten in akuten Notfällen und begleitet sie langfristig therapeutisch.

  • Traumatische Verletzungen

    Ein Trauma entsteht durch eine Gewalteinwirkung von außen auf das lebende Gewebe. Dies kann Frakturen, Muskel- oder Bänderverletzungen zur Folge haben und hat eine Auswirkung auf den gesamten Organismus. Mit Hilfe der Physio- und Ergotherapie sollen betroffene Körperstellen, wie Knochen, Sehnen, Muskeln oder Bänder wieder aufgebaut und gestärkt werden. Auch die Herstellung der Koordination kann im Fokus der Therapie stehen.

  • Zustand nach Gelenkersatz

    Bei einem Gelenkersatz (Endoprothese) handelt es sich um ein dauerhaftes Implantat, das ein Gelenk ganz oder teilweise ersetzt. Am häufigsten findet sich das Kunstgelenk als Ersatz für Hüftgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk, Schulter oder Ellenbogen. Der Körper umschließt die Prothese mit neu gebildeter Knochensubstanz und sorgt so für einen dauerhaften Halt. Nach einer Operation ist es das Ziel der Physiotherapie, Patientinnen und Patienten beim Umgang mit dem neuen Gelenk zu unterstützen.