KIRINUS Praxis Sendlinger Tor

Im Herzen Münchens für Sie da

Willkommen in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor

In unserem zentral gelegenen, ambulanten Praxiszentrum vereinen wir verschiedene Disziplinen unter einem Dach: Bei uns arbeiten Hausärzte, Neurologen, Psychotherapeuten und Psychiater fachübergreifend zusammen, um unsere Patienten ganzheitlich und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt zu betreuen. Dabei sind wir mit unserem international aufgestellten Team gerne in mehreren Sprachen für Sie da. 

Wir legen Wert darauf, immer auf dem neuesten Stand der Medizin und Technik zu sein. Unser erfahrenes Team aus Ärzten und Therapeuten erstellt aus wissenschaftlich fundierten und bewährten Methoden ein individuelles Behandlungskonzept, das die Geschichte des jeweiligen Patienten berücksichtigt.

Wir bieten Ihnen Diagnostik und Therapie aus einer Hand. So begleiten wir unsere Patienten langfristig und nachhaltig – von der Diagnosestellung über die Therapie bis hin zur Verlaufskontrolle.

Wir nehmen uns Zeit für Sie und setzen auf eine persönliche Betreuung. Das ist uns wichtig, denn wir sind davon überzeugt, dass Gesundwerden neben der richtigen medizinischen Versorgung auch viel damit zu tun hat, sich gut aufgehoben zu fühlen.

Die Praxis Sendlinger Tor ist Teil der KIRINUS Gruppe, einer in dritter Generation familiengeführten Gesundheitsgruppe aus Bayern, deren Schwerpunkte auf den Bereichen Psychosomatik, Innere Medizin und Orthopädie liegen. Diese Einbindung fördert den intensiven interdisziplinären Austausch und ermöglicht die übergreifende Versorgung von Patienten in unterschiedlichen Fachbereichen. Sie sind bei uns als Versicherter einer gesetzlichen Krankenkasse oder als Privatpatient herzlich willkommen.

Allgemeinmedizin

Engagierte hausärztliche Versorgung

Neurologie

Diagnostik und Behandlung aus einer Hand

Psychotherapie

Individuelle Hilfe bei Krisen

Wir sprechen mehr als eine Sprache.

Gerade wenn es um medizinische und psychische Probleme geht, ist vieles in der eigenen Muttersprache leichter zu sagen. Deshalb betreuen wir Sie gerne mit unserem international aufgestellten Team in verschiedenen Sprachen.

Allgemeinmedizin

Dr. med. Gabriele Hoffmann
Deutsch, Englisch und Französisch

Neurologie

Dr. med. Katja Cormann
Deutsch und Englisch

 

So behandeln wir

Wir setzen auf einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Das bedeutet, dass unsere Ärzte und Therapeuten fachübergreifend eng zusammenarbeiten. So können wir die Behandlung für unsere Patienten individuell so zusammenstellen, wie es zu ihrer Geschichte und ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

Wir bieten Diagnostik und Therapie aus einer Hand – und begleiten unsere Patienten langfristig. Dabei legen wir Wert darauf, immer auf dem neuesten Stand der Medizin und Technik zu sein, um optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Unser erfahrenes und international aufgestelltes Team aus Ärzten und Therapeuten ist gerne in verschiedenen Sprachen für Sie da – von Englisch, Französisch und Spanisch über Italienisch, Serbisch/Kroatisch und Türkisch bis hin zu Ungarisch.

Hausärztliche Versorgung

In unserer hausärztlichen Praxis bieten wir Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen eine allgemeinmedizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Mit unserem erfahrenen Ärzteteam versorgen wir privat und gesetzlich versicherte Patienten – vom Kleinkind bis ins hohe Alter. Wir legen Wert auf eine zeitnahe Terminvergabe und behandeln stets auf dem neuesten Stand der Medizin. Dabei ist es uns wichtig, uns persönlich Zeit für Sie zu nehmen – in unserer Praxis, aber auch im Rahmen von Haus- und Pflegeheimbesuchen.

Unsere Diagnostikleistungen für Sie

  • EKG

    Die Abkürzung EKG steht für Elektrokardiogramm. Ein EKG ist die grafische Darstellung der elektrischen Vorgänge der Erregungsausbreitung im Herzmuskel. Das EKG ist eine einfache und schmerzfreie Untersuchung, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt.

    Ein EKG ist oft ein fester Bestandteil von Routineuntersuchungen. Am Verlauf der Kurve kann der Arzt Herzrhythmusstörungen oder Störungen in der Erregungsausbreitung im Herzmuskel erkennen. Daraus kann er Rückschlüsse ziehen: auf verschiedene Herzerkrankungen, auf Störungen des Mineral- und Salzhaushalts sowie auf einige Lungenerkrankungen.

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  • Belastungs-EKG (Ergometrie)

    Ein Belastungs-EKG wird beispielsweise für die Behandlungskontrolle bei verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck genutzt. Ein Belastungs-EKG eignet sich aber auch zur Einschätzung der sportlichen Belastbarkeit und Kondition.

    Dafür wird die Herztätigkeit während einer körperlichen Belastung wie beim Radfahren (Fahrrad-Ergometrie) aufgezeichnet. Dabei wird die Intensität in Abhängigkeit von Alter und Zustand des Patienten kontinuierlich gesteigert.

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  • Lungenfunktionstest (Spirometrie)

    Mit einem Lungenfunktionstest kann der Arzt die Funktion der Lunge und der Atemwege überprüfen. Wir setzen in unserer Praxis auf die bewährte Spirometrie: Der Patient atmet dabei fest in ein Mundstück ein und aus, an dem ein sogenanntes Spirometer angeschlossen ist, über das der Arzt die Luftmenge und -geschwindigkeit beim Atmen messen kann. So lassen sich viele Lungenkrankheiten wie Asthma oder COPD erkennen und der Therapieerfolg überprüfen.

  • Ultraschalluntersuchungen von Bauchorganen und Schilddrüse (Sonographie)

    Mit Hilfe der Sonographie lässt sich einfach und schmerzfrei die Struktur verschiedener Organe untersuchen. Ein Ultraschallgerät sendet Ultraschallwellen aus, misst deren unterschiedliche Reflexion im Gewebe und verarbeitet sie zu einem Bild des Körpers in unterschiedlichen Graustufen. Das Verfahren kann auch risikolos bei Schwangeren und Kindern eingesetzt werden. Mithilfe der Sonographie können verschiedene Krankheiten in Bauchorganen (unter anderem Leber, Gallenblase und Milz) oder der Schilddrüse (unter anderem Knoten und Zysten) abgeklärt werden.

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  • Langzeitblutdruckmessung

    Da der Blutdruck im Laufe eines Tages erheblich schwanken kann und bereits auf kleinste körperliche und seelische Belastungen reagiert, erhält der Arzt zuverlässige Blutdruckwerte nur durch mehrmalige Messungen oder eine Langzeitblutdruckmessung. Für eine Langzeitblutdruckmessung erhält der Patient ein spezielles Messgerät, das aus einer Manschette am Oberarm und einem Aufnahmegerät am Gürtel besteht. In Abständen von 15 Minuten unter tags und 30 Minuten nachts misst das Gerät den Blutdruck und zeichnet ihn 24 Stunden lang auf. Der Patient sollte den Arm möglichst ruhig und auf Herzhöhe halten, kann sich aber ansonsten frei bewegen. Außerdem protokolliert der Patient seinen Tagesablauf, u.a. seine körperlichen Aktivitäten, emotionale Belastungen, Ruhephasen und Einnahme von Medikamenten; so kann der Arzt die Werte später leichter bewerten.

Für Untersuchungen in angrenzenden Fachbereichen arbeiten wir eng mit renommierten Experten zusammen.
Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit in unserer Praxis können wir häufig besonders zeitnah Patienten überweisen.

Unser Therapieangebot für Sie

  • Check-ups (Vorsorgemedizin)

    Der Check-up 35 gilt als Gesundheits-TÜV: Alle drei Jahre haben Frauen und Männer ab dem 35. Lebensjahr im Rahmen des gesetzlichen Vorsorgeprogramms als Kassenleistung Anspruch auf eine allgemeine Untersuchung zur Früherkennung von möglichen Krankheiten. So können unter anderem Risikofaktoren und Frühsymptome einer Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Diabeteserkrankung entdeckt werden, noch bevor gesundheitliche Probleme auftreten.

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  • Hautkrebsscreening

    Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle drei Jahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs, das so genannte Hautkrebs-Screening. Dabei untersucht der Arzt die Haut am ganzen Körper auf auffällige Veränderungen. Bei unklaren oder verdächtigen Befunden überweist er den Patienten an einen Dermatologen.

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  • Reisemedizinische Beratung

    Impfungen werden zur Vorbeugung von schweren Krankheiten eingesetzt, gegen die auch die moderne Medizin nur eingeschränkte oder keine Behandlungsmöglichkeiten hat. Ein Impfarzt führt zunächst eine Impfanamnese durch, gibt Verhaltensempfehlungen und klärt über Nebenwirkungen sowie Dauer des Impfschutzes auf. Wir empfehlen Ihnen, sich frühzeitig vor Reiseantritt über vorgeschriebene oder empfehlenswerte Impfungen zu erkundigen.

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  • Tauglichkeits-Untersuchung für Sporttaucher (GTÜM)*

    Die Tauglichkeits-Untersuchung für Sporttaucher muss jeder Taucher regelmäßig bei einem dafür ausgebildeten Arzt durchführen lassen. Dabei wird beispielsweise mit einem Ruhe-EKG, einer Ergometrie-Beurteilung oder einem Lungenfunktionstest die körperliche Leistungsfähigkeit geprüft. Darüber hinaus werden mittels Ohrmikroskopie und Tympanometrie der Gehörgang und die Trommelfelle sowie der akustische Widerstand detailliert untersucht.

    * Diese Untersuchungen finden nach den Richtlinien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) statt. Die Tauchtauglichkeit ist bis zum 40. Lebensjahr drei Jahre und ab dem 40. Lebensjahr ein Jahr lang gültig. Für Kinder und Jugendliche gelten andere Regeln.

  • Disease-Management-Programme (für chronische Erkrankungen)

    Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme, die chronisch Erkrankten (unter anderem mit koronaren Herzkrankheiten, Asthma, Chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung oder Diabetes mellitus Typ II) dabei helfen, ihre Erkrankung in den Griff zu bekommen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Nicht zuletzt können Disease-Management-Programme dazu beitragen, die ärztliche Behandlung langfristig zu verbessern und Folgeerkrankungen zu vermeiden.

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  • Naturheilverfahren

    Naturheilverfahren sollen die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren und nutzen dafür in der Natur vorkommende Mittel oder Reize. Im Gegensatz zu den alternativmedizinischen Heilmethoden lässt sich die Wirkungsweise der Naturheilkunde oft wissenschaftlich belegen. Zur klassischen Naturheilkunde zählen u.a. die folgenden Naturheilverfahren:

    Phytotherapie

    Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapieformen und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen verwurzelt. Grundlage ist das Wissen um die verschiedenen Wirkungen von Heilpflanzen und ihre entsprechende Anwendung. Die Pflanzenheilkunde basiert auf traditioneller Medizin – Erfahrungswerte und überliefertes Wissen spielen eine wichtige Rolle.

    Neuraltherapie

    Die Neuraltherapie kommt unter anderem bei Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Einsatz. Als Regulationstherapie hat sie das Ziel, gestörte Regelkreise und Körperfunktionen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Neuraltherapie wurde von den Ärzten Ferdinand und Walter Huneke in den 1920er-Jahren entwickelt und hat sich seitdem bewährt.

  • Impfberatung

Für Untersuchungen in angrenzenden Fachbereichen arbeiten wir eng mit renommierten Experten zusammen.
Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit in unserer Praxis können wir häufig besonders zeitnah Patienten überweisen.

Neurologische Behandlung

Mit unserer modernen medizintechnischen Ausstattung und unserem erfahrenen Neurologen-Team begleiten wir unsere Patienten langfristig und ganzheitlich – von der Diagnosestellung über die Therapie bis hin zur Verlaufskontrolle. 

Unsere Behandlungsschwerpunkte

  • Kopfschmerzerkrankungen

    Kopfschmerzen, die zweithäufigste Schmerzform nach Rückenschmerzen, können viele Formen annehmen: Migräne, Spannungskopfschmerz, akuter Kopfschmerz, Trigeminusneuralgie, Cluster-Kopfschmerz oder viele andere Kopfschmerzen quälen fast jeden von uns irgendwann einmal, aber wenn die Schmerzen sehr akut, besonders stark oder chronisch werden, sollten sie fachneurologisch abgeklärt und behandelt werden.

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  • Schwindel

    Mehr als jeder zehnte Patient klagt beim Hausarzt über Schwindelgefühle. Im Alter nehmen Störungen im Gleichgewichtssystem noch einmal deutlich zu. Die Betroffenen beschreiben ihre Beschwerden sehr unterschiedlich. Einige haben das Gefühl, dass sich etwas in ihnen dreht oder dass die Umgebung um sie herum kreist (Drehschwindel). Andere meinen zu schwanken, vor allem, wenn sie stehen, oder die Umgebung scheint sich hin und her zu bewegen wie auf einem Schiff (Schwankschwindel). Andere haben das Gefühl, nach vorne beziehungsweise zur Seite umzukippen (Fallneigung). Die Schwindelgefühle können anfallsartig einsetzen oder dauerhaft bestehen.

    Schwindel ist ein Hinweis darauf, dass etwas in unserem Gleichgewichtssystem gestört ist. Die Ursachen sind sehr vielfältig. Es können Erkrankungen im Innenohr, wo das Gleichgewichtsorgan sitzt, oder Störungen im Gehirn veranwortlich sein. Auch Nervenentzündungen, Gefäßprobleme, Herz-Kreislauf-Störungen, Stoffwechselerkrankungen oder psychische Leiden können Schwindel auslösen.

  • Epilepsie

    Der Begriff Epilepsie (Krampfleiden, Fallsucht) beschreibt keine einzelne Krankheit, sondern die Folge einer Vielzahl von Hirnerkrankungen. Gemeinsames Merkmal ist eine erhöhte Neigung zu epileptischen Anfällen. Diese können ganz unterschiedlich ausfallen: Manche dauern nur wenige Sekunden und bleiben fast unbemerkt. Sie äußern sich als leichtes Muskelzucken, Kribbeln oder kleine Bewusstseinspause. Andere halten über ein bis zwei Minuten an und gehen mit einem Bewusstseinsverlust, heftigen Krämpfen oder unkontrollierbaren Zuckungen einher. In den meisten Fällen können epileptische Anfälle mit einer medikamentösen Therapie behandelt werden.

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  • Bewegungsstörungen (z.B. Parkinson, Zittern) / Syndrom der unruhigen Beine (Restless-Legs-Syndrom)

    Zu den Bewegungsstörungen zählen Erkrankungen wie das Parkinson Syndrom oder Tremor (Zittern). Diese Erkrankungen können in der Regel nicht geheilt werden, aber durch die richtige medikamentöse Behandlung deutlich gelindert werden.

    Ein Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine) liegt vor, wenn Patienten ein Unruhegefühl der Beine in Kombination mit Bewegungsdrang und einem teilweisen Missempfinden in den Beinen verspüren, das insbesondere am Abend oder in Ruhephasen auftritt. Das Restless-Legs-Syndrom ist eine häufige Ursache von Schlafstörungen und lässt sich meist mit Medikamenten gut behandeln.

  • Schlaganfall

    Ein akuter Schlaganfall mit plötzlich eingetretener Halbseitenlähmung, Sprachstörung, Sehverlust oder halbseitiges Taubheitsgefühl ist ein absoluter Notfall und bedarf einer sofortigen Einweisung in eine Klinik durch den Notarzt.

    In der Schlaganfallnachsorge ist es besonders wichtig, die Gefäßrisikofaktoren optimal einzustellen. Uns liegt dabei eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fachrichtungen (z.B. Herz- und Gefäßspezialisten) am Herzen. Auch eine Krankengymnastik, Sprach- oder Ergotherapie oder Hilfsmittel wie ein Rollstuhl können wichtig sein, um die Patienten bei der Rückkehr in den Alltag zu unterstützen. Eine häufige Folge von Schlaganfällen sind auch Spastiken, bei denen Muskeln dauerhaft angespannt sind.

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  • Gedächtnisstörungen / Demenz

    Leichtere Gedächtnisstörungen können vielfältige Ursachen haben und sind nicht zwangsläufig ein Zeichen für eine beginnende Demenz, die jedoch zu den folgenschwersten Alterskrankheiten zählt: Über 1 Millionen Menschen in Deutschland sind dement und dadurch im Alltag deutlich beeinträchtigt oder sogar pflegebedürftig. Bemerkbar macht sich eine Demenz durch den Abbau kognitiver Fähigkeiten, was sich u.a. auf Gedächtnis, Denken, Orientierungssinn, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen auswirken kann.

    Eine Abklärung von Gedächtnisstörungen startet mit einem ausführlichen Gespräch mit Arzt, Patient und bei Bedarf auch mit Familienmitgliedern. Für eine Frühdiagnostik werden ausführliche standardisierte neuropsychologische Tests zur Untersuchung aller Hirnleistungsbereiche, Messung der Hirnströme (EEG) und bildgebende Verfahren wie Computer-Tomografie (CT) oder Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) durchgeführt. Eine gründliche körperliche Untersuchung gehört ebenso dazu wie Laboruntersuchungen, die z.B. Hormon- oder Vitamin-Mangelzustände aufdecken helfen.

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  • Periphere Nervenkompressionen

    Bei einer Peripheren Nervenkompression, auch Nervenkompressionssyndrom, kommt es durch eine chronische Druckschädigung peripherer Nerven an bestimmten Stellen im Körper zu Engpässen und dadurch zu Funktionseinschränkungen wie Kraftverlust, Gefühlsstörungen und Schmerzen. Bekannte und sehr häufig auftretende Formen sind das Karpaltunnelsyndrom und das Sulcus ulnaris-Syndrom.

  • Polyneuropathie

    Bei einer Polyneuropathie ist ein Teil des Nervensystems in seiner Funktion gestört. Viele Menschen mit Polyneuropathie leiden deshalb unter Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl in den betroffenen Körperteilen (z.B. den Füßen). Die Ursachen von Polyneuropathien können sehr unterschiedlich sein. Häufig treten sie als Folge von Diabetes mellitus, eines zu hohen Alkoholkonsums, eines Vitaminmangels oder einer Autoimmunerkrankung auf.

  • Neuroorthopädische Erkrankungen

    Bei neuroorthopädischen Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle oder Spinalkanalstenosen ist eine neurologische Einschätzung häufig sinnvoll und notwendig, um mögliche Nervenschäden zu lokalisieren und ihr Ausmaß besser einschätzen zu können.

  • Multiple Sklerose

    Multiple Sklerose (MS) tritt vor allem bei jungen Erwachsenen auf und ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann das Gehirn, das Rückenmark sowie die Sehnerven befallen. Gänzlich geklärt sind die Ursachen von MS bisher nicht, aber man vermutet heute, dass es sich um eine Autoimmunreaktion, das heißt, eine Fehlregulierung des Immunsystems handelt: Entzündungs- und Abwehrzellen des Körpers greifen fälschlicherweise körpereigene Strukturen an. Die Symptome sind vielfältig, der Verlauf ist oft schubförmig und nicht vorhersehbar.

    MS ist heutzutage durch neue Therapieansätze in vielen Fällen sehr gut kontrollierbar. Die Behandlung zielt darauf ab, Schübe zu verhindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen.

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  • Psychosomatische Erkrankungen

    Oft werden körperliche Symptome nicht in erster Linie durch organische Störungen verursacht, sondern können ein Ausdruck seelischer Krankheiten sein. Überlastungen (Burn-out, Stress), Neurosen und psychische Konflikte gehören in den industrialisierten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen. Wir sehen unsere Aufgabe in einem ganzheitlichen Ansatz, der eine körperliche Abklärung beinhalten und zugleich den Zusammenhang zu seelischen Ursachen herstellen kann.

Unsere diagnostischen Verfahren

Nach einer neurologischen Untersuchung sind bei vielen Patienten weitere medizintechnische Untersuchungen zur weiteren diagnostischen Eingrenzung oder Verlaufskontrolle notwendig. In unserer Praxis setzen wir dafür folgende Verfahren ein:

  • Doppler- und Duplex-Sonographie

    Die Sonographie der hirnversorgenden Arterien, auch Doppler- und Duplex-Sonographie genannt, wird zur Erkennung von Erkrankungen der Blutgefäße genutzt. Mit Hilfe von Ultraschallwellen kann man bei der Untersuchung messen, wie schnell das Blut in den Gefäßen fließt, die vom Herz zum Gehirn führen. So können unter anderem Ablagerungen in den Gefäßwänden zuverlässig erkannt werden, die auf ein erhöhtes Risiko eines Schlaganfalls hindeuten. Darüber hinaus können mit der Dopplersonographie Verengungen der Adern festgestellt werden, die das Gehirn mit Blut versorgen. Dies ist ein Anzeichen für einen drohenden Schlaganfall.

  • EEG (Ableitung von Hirnströmen)

    Bei einem EEG (Elektroenzephalografie) wird die elektrische Aktivität der Hirnrinde gemessen. Dafür werden nach einem festen Schema Elektroden auf der Kopfhaut angebracht und miteinander verschaltet. Das EEG wird eingesetzt, um Epilepsie, Demenz, Stoffwechselerkrankungen mit Veränderung des Gehirns, lokal begrenzte Hirnschädigungen durch Tumoren oder Verletzungen sowie Narkolepsie (Schlafkrankheit) abzuklären.

  • Elektroneurographie

    Eine Elektroneurographie (ENG) ist eine Untersuchung der Funktion von einzelnen Nerven mit dem Ziel, Nervenschäden aufzudecken, die beispielsweise durch Verletzungen oder Engpass-Syndrome wie das Karpaltunnelsyndrom am Handgelenk zustande kommen. Diabetes, Alkoholkonsum oder die Einnahme von neurotoxischen Medikamenten können auch zu Nervenschäden führen.

    Mittels Reizelektroden werden bei der Untersuchung oberhalb des entsprechenden Nervens genau definierte elektrische Reize gesetzt. Viele Patienten empfinden die Stromstöße zwar als unangenehm, aber nicht als schmerzhaft.

  • Elektromyographie

    Die Elektromyographie (EMG) ist eine Untersuchung der elektrischen Aktivität von Muskeln. Einerseits wird sie in der Diagnostik von Nerven- und Muskelerkrankungen eingesetzt. Andererseits ist sie eine hilfreiche Methode, um Nervenwurzelschädigungen bei Bandscheibenvorfällen zu erkennen.

  • Messung evozierter Potentiale

    Als evozierte Potentiale (EP) bezeichnet man gezielt ausgelöste elektrische Phänomene, mit denen man die Leitfähigkeit von Nervenbahnen untersuchen kann. Der Patient wird visuellen oder akustischen Reizen ausgesetzt, um die Funktion der sensiblen Nervenbahnen der Seh- und Hörbahn zum Gehirn zu messen. Mit visuell evozierten Potentialen (VEP) lassen sich so Schädigungen der Sehbahn, mit akustisch evozierten Potentialen (AEP) Störungen und Erkrankungen des Hörnervs feststellen.

Psychotherapeutische Behandlung

In unserer Psychotherapeutischen Praxis bieten wir Verhaltenstherapie als Einzelbehandlung für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche an. Unsere approbierten Psychologischen Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen unterstützen Sie bei der Bewältigung psychischer und psychosomatischer Probleme. Mit Hilfe von modernen und wissenschaftlich anerkannten Verfahren erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen individuelle Schritte zur Lösung Ihrer Probleme.

Unsere langjährige Erfahrung in ambulanter und stationärer Psychotherapie ermöglicht es uns, therapeutische Methoden flexibel nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand zu nutzen und zu kombinieren. Dabei geht es uns um das Verstehen und Verändern, um Akzeptanz und Weiterentwicklung. Wir legen Wert auf eine Balance zwischen Problem- und Ressourcenorientierung, damit Sie einerseits Schwierigkeiten überwinden und andererseits Ihre Potenziale entfalten können. Transparenz ist uns sehr wichtig: Die Behandlungsschwerpunkte und Therapieziele werden in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Ihnen vor und während der Therapie abgestimmt. Denn wir sind überzeugt, dass die Chancen für einen Behandlungserfolg höher sind, wenn die Patienten motiviert sind und aktiv mitarbeiten.

Zu Beginn einer möglichen Therapie findet eine sogenannte Psychotherapeutische Sprechstunde, gefolgt von bis zu vier probatorischen Sitzungen statt. Diese dienen dem persönlichen Kennenlernen und sind nicht genehmigungspflichtig. Im Anschluss wird gemeinsam entschieden, ob eine Kurzzeit- oder Langzeittherapie beantragt wird. Mit der Therapie kann begonnen werden, sobald ein Anerkennungsbescheid des Kostenträgers vorliegt.

Eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten (z.B. Psychiatern, Neurologen, Hausärzten) und Kliniken ermöglicht einen umfassenden und ganzheitlichen Behandlungsansatz.

Was macht eigentlich...

…ein Psychotherapeut?

Psychotherapeut ist ein gesetzlich geschützter Titel, der seit Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes von 1999 an eine mehrjährige, staatlich geregelte Weiterbildung gebunden ist. Ein Psychotherapeut hat wie ein Arzt die sogenannte Approbation als staatlich anerkannte Zulassung zur Ausübung der Heilkunde.

Ein Psychotherapeut bietet Psychotherapie an. Wörtlich übersetzt bedeutet Psychotherapie „Behandlung der Seele“ bzw. Behandlung von seelischen Problemen. Mit entsprechenden Techniken wie psychotherapeutisch geleiteten Gesprächen, kognitiven Methoden und Entspannungsverfahren werden Störungen des Denkens, Handelns und Erlebens herausgearbeitet und verändert, um eine verbesserte Lebensqualität zu erreichen. Die Psychotherapie soll die Lösung eines bestimmten Problems anstreben und somit zeitlich begrenzt sein

Unsere Behandlungsschwerpunkte

  • Depressionen

    Niedergeschlagen, antriebs- und interessenlos: Jeder von uns hat schon einmal Tage erlebt, an denen er sich so gefühlt hat. Die Welt ist dann einfach trist und grau. Treten diese Symptome ohne akute Belastungssituationen und über längere Zeit auf, spricht man von einer Depression. Betroffene schaffen es oft nicht mehr, alltägliche Dinge zu erledigen, weil alles sinnlos erscheint. Viele meiden Familie und Freunde, leiden unter Schlafstörungen und Appetitlosigkeit – und haben häufig auch lebensmüde Gedanken. Eine frühzeitige professionelle Behandlung ist deshalb besonders wichtig.

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  • Angststörungen

    Niemand von uns ist frei von Angst. Und das ist auch gut so: Ängste retten uns immer wieder das Leben und führen uns sicher durch Gefahrensituationen. Wenn die Furcht aber übermächtig wird, sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Eine unbehandelte Angststörung kann sich sonst verselbstständigen: Es kommt zur „Angst vor der Angst"; man meidet zunehmend Situationen, die die Angst auslösen können und zieht sich immer mehr aus dem Leben zurück. Die häufige Folge: massive Probleme in Partnerschaft, Familien- und Berufsleben. Generalisierte Angststörungen haben meist keinen konkreten Anlass. Die Patienten leiden unter einer permanenten Anspannung, die zu Schlafproblemen und Herzrasen führen kann. Soziale Angststörungen dagegen äußern sich meist als übermäßige Schüchternheit: Situationen, in denen sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen (bspw. Prüfungen), sind für die Betroffenen kaum zu ertragen. Die Folge ist Vermeidungsverhalten: Die Betroffenen setzen sich den angstbesetzten Situationen oder Orten nicht mehr aus, was zu einer Verstärkung der Angst führt und eine Bewältigung unmöglich macht. Ein Teufelskreis beginnt.

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  • Zwangsstörungen

    Wer hat sich nicht schon einmal nach dem Verlassen der Wohnung gefragt, ob er die Herdplatte oder das Licht ausgemacht hat und ist dann wie unter Zwang zurückgekehrt, um nachzuschauen? Solche Zwänge kennt praktisch jeder. Bei einer echten Zwangsstörung schränken die Zwangsgedanken und -handlungen jedoch den gesamten Alltag der Betroffenen ein. Geben sie dem Zwang nicht nach, steigert sich die Anspannung ins Unerträgliche. Sie können sich nicht dagegen wehren, auch wenn sie einsehen, dass der Zwang unsinnig ist. Meist treten Zwangsstörungen erstmals nach der Pubertät auf, es können aber auch Kinder betroffen sein.

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  • Essstörungen

    Essen ist nicht nur Nahrung für den Körper, sondern auch für die Seele. Essen kann Genuss und Sinnlichkeit sein. Oder – bei einer Essstörung – genau das Gegenteil: Die Seele droht zu ‚verhungern‘, obwohl sich alle Gedanken nur noch ums Essen drehen. Das Selbstbild ist verzerrt, und Betroffene versuchen, einen inneren Druck über das Essverhalten zu regulieren. Die häufigsten Arten sind Magersucht (Anorexia nervosa) und Bulimie (Bulimia nervosa), die nicht nur die Seele, sondern auf Dauer auch den Körper schädigen.

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  • Krisensituationen

    Unser Leben ist stetig im Wandel. Wir sind deshalb immer wieder gefragt, uns neu zu orientieren und uns an eine neue Lebenssituation anzupassen. Wenn das nach einem stark einschneidenden Erlebnis, beispielsweise dem Verlust einer nahestehenden Person, einem Unfall oder einer Trennung nicht mehr gelingt, spricht man von einer Anpassungs- oder Belastungsstörung. Depression, starke Ängste und Lustlosigkeit können die Folge sein. Die Betroffenen haben dann das Gefühl, dass sie ihren Alltag nicht mehr bewältigen können.

  • Persönlichkeitsstörungen

    Eine Persönlichkeitsstörung ist ein tief verwurzeltes Verhaltensmuster, das sich in starren Reaktionen auf verschiedene Lebenslagen äußert, zwischenmenschliche Beziehungen deutlich belastet und die Lebensqualität des Betroffenen massiv beeinträchtigt.

    Man unterscheidet verschiedene Arten von Persönlichkeitsstörungen, zum Beispiel paranoide, schizoide oder emotional instabile Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Typus), die sich durch unterschiedliche Verhaltensmuster – von impulsiv über furchtsam bis hin zu exzentrisch – äußern. Die Verhaltensmuster zeichnen sich schon oft in der Kindheit ab. Eine Diagnose kann jedoch erst sinnvoll ab einem Alter von 18 Jahren gestellt werden, da sich die Persönlichkeit in der Jugend noch stark verändern kann. Mögliche Ursachen für eine Persönlichkeitsstörung sehen Experten in einer genetischen Veranlagung, aber auch in prägenden Kindheitserfahrungen.

    mehr über Borderline erfahren
  • Somatoformen (Schmerz-) Störungen

    Somatoforme Störungen sind langanhaltende körperliche Beschwerden, bei denen keine klare medizinische Ursache ersichtlich ist. Oft sind es Schmerzen in verschiedenen Körperteilen (bspw. Rücken, Bauch, Kopf und Gelenken) oder auch Schwindel, Verdauungsbeschwerden sowie Herz- und Atembeschwerden. Diese Beschwerden stehen häufig stellvertretend für psychisch ungelöste Konflikte.

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  • Posttraumatische Belastungsstörungen

    Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) ist eine psychische Erkrankung nach einem oder mehreren belastenden Erlebnissen von außergewöhnlichem oder katastrophalem Ausmaß (psychisches Trauma). Dabei kann die bedrohliche Situation direkt die eigene Person betreffen oder auch nur bei anderen beobachtet und erlebt werden, beispielsweise als Zeuge eines schweren Unfalls oder einer Gewalttat.

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Unser Team

Sarah Atsieno

Medizinische Fachangestellte

Christian Ball

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie

Nach seinem Bachelor an der Hochschule für Philosophie in München studierte Christian Ball von 2007 bis 2012 Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In diesem Rahmen schloss er auch eine Ausbildung zum psychologischen Trainer in sozialen Kompetenzen ab. Seine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten absolvierte er von 2012 bis 2017 in der Ambulanz der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM) in München. Während dieser Zeit arbeitete er auch auf einer allgemeinpsychiatrischen Station am Max-Planck-Institut für Psychiatrie sowie in der Lehrpraxis von Dipl.-Psych. PP. Gudrun Seifried und schloss eine Zusatzqualifikation im Bereich Gruppentherapie ab. Seit 2017 ist Herr Ball in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Julia Bergmiller

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Julia Bergmiller studierte von 2000 bis 2006 an der Radboud Universiteit Nijmegen in den Niederlanden Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und arbeitete an wissenschaftlichen Projekten am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik. Im Anschluss machte sie ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am Centrum für Integrative Psychotherapie (KIRINUS CIP Akademie), in deren Rahmen sie auch in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität sowie als Praxisassistenz bei Dipl.-Psych. B. A. Wolf tätig war. Zudem arbeitete sie beim Psychologischen Fachdienst der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen der Inneren Mission München. Zuletzt war Frau Bergmiller als Psychologische Psychotherapeutin im Neurozentrum Harlaching tätig, bevor sie 2017 in die KIRINUS Praxis Sendlinger Tor wechselte.

Dr. med. Katja Cormann

Fachärztin für Neurologie, Tiefenpsychologische fundierte Psychotherapeutin

Dr. Katja Cormann hat Medizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der TU Dresden studiert und war währenddessen auch für Auslandsaufenthalte an der Brown University, Providence, USA, sowie an den Universitätskliniken in Melbourne und Adelaide, Australien. Sie promovierte an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und hat mehrere Publikationen veröffentlicht. Ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Neurologie absolvierte sie an der Neurologischen Universitätsklinik Dresden, im Neurozentrum München-Pasing und der Neurologischen Klinik RoMed Klinikum Rosenheim. Nach ihrer Anerkennung als Fachärztin für Neurologie im Jahr 2011 arbeitete sie im Projektmanagement eines Gesundheitsdienstleisters, wo sie für die Bereiche Neurologie und Psychiatrie verantwortlich war, und war zusätzlich fachärztlich in neurologischen Praxen in München tätig. Zudem bildete sich Frau Dr. Cormann in Psychosomatischer Grundversorgung, Akupunktur, progressiver Muskelentspannung und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie weiter. Seit Anfang 2017 ist Frau Dr. Cormann in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor beschäftigt. 2019 erlangte sie zusätzlich die Qualifikation als tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin. Sie bietet ihre Sprechstunde sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch an.

Katharina de la Fontaine

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Katharina de la Fontaine studierte von 2006 bis 2011 Psychologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck mit Schwerpunkt Klinischer Psychologie. Nach ihrem Abschluss war die Diplom-Psychologin in der Psychiatrie der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig, bevor sie 2013 an die KIRINUS Ausbildungsambulanz wechselte. Im Rahmen der Verhaltenstherapie sammelte Frau de la Fontaine Erfahrung im Bereich der Kurz- und Langzeittherapien, bevor sie 2015 ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit der Zusatzqualifikation Gruppentherapie absolvierte. Im Anschluss war sie als Managerin im Sign of Life und Spirit of Life Resort in Sri Lanka tätig, wobei sie unter anderem Ayurveda-Kuren begleitete. Seit 2016 arbeitet sie in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Isabelle Irmann-Eber

Leitende Medizinische Fachangestellte

Dr. med. Stefanie Gaupp

Fachärztin für Neurologie

Dr. Stefanie Gaupp studierte Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war im Anschluss als Assistenzärztin im Städtischen Krankenhaus Harlaching tätig. Ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Neurologie absolvierte sie in der Schön Klinik Bad Aibling und in der Schmerz-Abteilung der Schön Klinik Vogtareuth. Im weiteren Verlauf arbeitete sie als Funktionsoberärztin an der Schön Klinik Bad Aibling, in Niederlassung als Neurologin am MVZ in der Einsteinstraße, im Neurozentrum Starnberg und konsiliarisch am Krankenhaus Starnberg. Zudem hat sie eine Fortbildung in Psychosomatischer Grundversorgung und Verkehrsmedizin abgeschlossen. Nach ihrer Praxistätigkeit im Neurozentrum Starnberg wechselte sie Anfang 2017 in die KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Miriam Geiser

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Miriam Geiser studierte von 2006 bis 2009 Psychologie an der Universität Konstanz und von 2009 bis 2011 an der Universität Freiburg (Schweiz). Im Rahmen ihrer anschließenden Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie in Bielefeld arbeitete sie in der Klinik am Korso, einem Fachzentrum für gestörtes Essverhalten, sowie der Ambulanz der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie Bielefeld. Zudem war sie von 2013 bis 2015 als Schulpsychologin in der Beratungsstelle für Schul- und Familienfragen in Minden und anschließend bis 2018 als Psychologische Psychotherapeutin KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig. Währenddessen absolvierte sie eine Weiterbildung zur Traumatherapeutin (DGVT). Im Jahr 2018 ging Frau Geiser für ein Jahr nach Äthiopien, wo sie als Psychologin für Ärzte ohne Grenzen als Leiterin des psychosozialen Programms in einem Flüchtlingscamp arbeitete.
Seit Juli 2019 arbeitet Frau Geiser als Psychologische Psychotherapeutin bei Refugio Landshut, ein Beratungs- und Behandlungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer, und ist zudem seit November 2019 wieder als Psychologische Psychotherapeutin in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Michaela Glomann

Psychologische Psychotherapeutin

Michaela Glomann absolvierte ihr Psychologiestudium von 2009 bis 2014 an der Universität Regensburg. Seitdem arbeitet sie als Psychologin mit jugendlichen und erwachsenen Patienten an einer psychosomatischen Klinik am Chiemsee. Ihre Schwerpunkte sind die Behandlung von Patienten mit Depression, Essstörungen, Angst- und Zwangsstörung sowie emotionaler Instabilität. Begleitend machte sie 2015 bis 2019 ihre Ausbildung als psychologische Psychotherapeutin an der Bayerischen Akademie für Psychotherapie (BAP) in München. In ihre therapeutische Arbeit integriert sie bei entsprechender Passung gerne Elemente aus der Akzeptanz- und Commitment -Therapie und der Dialektisch Behavioralen Therapie. Aktuell befindet sie sich in Weiterbildung zur psychologischen Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Als Psychologische Psychotherapeutin unterstützt Frau Glomann seit 2021 an einem Tag in der Woche das Team der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Daniel Hagspiel

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie

Daniel Hagspiel studierte von 1992 bis 1998 Psychologie an der Universität Würzburg und war zunächst als Projektmitarbeiter und -leiter in einer psychologisch orientierten Unternehmensberatung tätig. Währenddessen absolvierte er Fortbildungen in Ressourcenorientierter Beratung an der Deutschen Psychologen Akademie sowie in Rational-Emotiver Verhaltenstherapie beim DIREKT e.V. und am Albert Ellis Institute in New York, USA. 2006 wechselte Herr Hagspiel in den Psychologischen Dienst einer Rehabilitationseinrichtung für Menschen mit Körperbehinderung und begann 2009 seine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten an der ehemals Bayerischen Akademie für Psychotherapie, heute KIRINUS CIP Akademie. Zudem verfügt er über Zusatzqualifikationen in den Entspannungsverfahren Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation. Herr Hagspiel arbeitete ab 2015 zunächst als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis und startete 2016 in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Sophie Haller

Medizinische Fachangestellte

Lena Haug

Medizinische Fachangestellte in Ausbildung

Dr. med. Gabriele Hoffmann

Ärztliche Leitung, Leitung KIRINUS Praxis Sendlinger Tor, Fachärztin für Allgemeinmedizin

Dr. Gabriele Hoffmann studierte Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Anschluss arbeitete sie im Rahmen ihrer Facharztausbildung in verschiedenen Münchner Kliniken als Assistenzärztin in den Bereichen Innere Medizin (Geriatrie, Schmerztherapie, Kardiologie, Gastroenterologie) und Chirurgie. Außerdem war sie einige Jahre in einer Hausarztpraxis in München Grünwald tätig und erlangte dort ein fundiertes allgemeinmedizinisches Know-how. Sie promovierte an der Chirurgischen Klinik der LMU München-Großhadern in der Abteilung Thoraxchirurgie. Frau Dr. Hoffmann bildet sich regelmäßig fort und absolvierte unter anderem eine Ausbildung für die Fachkunde Rettungsdienst, Sonographie des Abdomens und der Schilddrüse sowie Naturheilverfahren. Sie spezialisierte sich im Bereich Reisemedizin und verfügt über eine Zulassung zur Gelbfieberimpfstelle. Seit 2013 ist Frau Dr. Hoffmann in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor in München tätig. Sie bietet ihre Sprechstunde neben Deutsch auch auf Englisch und Französisch an.

Julia Hoppe

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Julia Hoppe studierte von 2006 bis 2012 Psychologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin absolvierte sie von 2012 bis 2016 an der ehemals Bayerischen Akademie für Psychotherapie (BAP), heute KIRINUS CIP Akademie. Währenddessen arbeitete sie als Psychologin an der Schön Klinik Roseneck mit den Schwerpunkten Essstörungen, Zwangsstörungen, Depression, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen. Im Anschluss war sie bis 2018 in einer Privatpraxis tätig und absolvierte eine Zusatzqualifikation im Bereich Gruppentherapie. Danach arbeitete sie von 2017 bis 2019 im Therapiecentrum für Essstörungen im Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg. Seit 2019 ist Frau Hoppe in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Florian Jerabek

Psychologischer Psychotherapeut

Florian Jerabek studierte von 2005 bis 2011 an der Paris Lodron Universität Salzburg, sowie der Bowling Green State University (USA) Psychologie mit Schwerpunkten in klinischer Psychologie und angewandter Sozialpsychologie. Anschließend absolvierter er von 2011 bis 2018 berufsbegleitend seine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten bei der AVM in München. Währenddessen arbeitete er dort in der ambulanten Psychotherapie sowie als psychologischer Coach in einem Trainingszentrum für berufliche Rehabilitation. Auch sammelte Herr Jerabek in dieser Zeit Berufserfahrung in der Adula Klinik Oberstdorf, einer psychosomatischen Fachklinik mit Schwerpunkten in emotionaler Erlebnisaktivierung, ganzheitlicher Orientierung sowie therapeutischer Gemeinschaft und absolvierte seine Zusatzausbildungen zum Gruppentherapeut. Herr Jerabek arbeitet, bei entsprechender Indikation, vertieft u.a. mit Verfahren der 3. Welle der kognitiven Verhaltenstherapie unter, Einbeziehung und Nutzung von Emotionen sowie Embodiment im therapeutischen Prozess. Seit Januar 2021 ist Herr Jerabek in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Nermin Kilic

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Nermin Kilic machte 2007 ihren Abschluss als Diplom-Psychologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und absolvierte anschließend bis 2013 ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation. Im Rahmen ihrer Ausbildung war sie unter anderem in der Psychiatrie Agatharied, der Psychosomatischen Abteilung der Simssee Klinik Bad Endorf, im Medizinisch Psychosomatischen Versorgungszentrum München Laim und im Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen und Krisen/ Kompetenzzentrum Sucht am Isar Amper Klinikum München Ost praktisch tätig. Im Anschluss arbeitete Frau Kilic als Psychotherapeutin an der Simssee Klinik und im BODI Coaching München, bevor sie von 2013 bis 2017 ihre eigene Privatpraxis hatte. Seit Anfang 2018 ist sie in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Dr. med. Claudia Müller

Fachärztin für Neurologie

Dr. Claudia Müller studierte Medizin an der Technischen Universität Dresden, während des Studiums erfolgten Auslandsaufenthalte in Madrid (Universidad Autónoma) und London (Queen Square). Sie promovierte zum Thema atypische Parkinsonsyndrome. Ihre Facharztausbildung absolvierte Sie an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und am Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln, der psychiatrische Ausbildungsabschnitt erfolgte im Theodor-Wenzel-Werk Berlin. Von 2012 bis 2018 war sie als Fachärztin am Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) tätig und betreute dort die Spezialambulanzen für Demenz- und Schlaganfallerkrankungen. Frau Dr. Müller verfügt über die Zusatzqualifikationen "Spezielle neurologische Ultraschalldiagnostik" und "Psychosomatische Grundversorgung".
Seit September 2019 ist sie Teil des neurologischen Teams in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Dr. med. Kirsten Nassau

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Intensivmedizin, Anästhesie, Notfallmedizin

Nach Ihrem Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München arbeitete Frau Dr. Nassau als Assistenzärztin in der Klinik für Anästhesiologie im Klinikum der Universität München. Sie war einige Jahre die Leitung der Intensivstation der Herzklinik der Universität am Augustinum. Des Weiteren war sie 7 Jahre lang Oberärztin der Neurologischen Intensivstation der Schön Klinik in Bad Aibling. Zuletzt arbeitet Sie in einer Internistischen Hausärztlichen Praxis in München. Frau Dr. Nassau arbeitet seit Januar 2022 in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor in München. Sie bietet Ihre Sprechstunde neben Deutsch auch auf Englisch an.

Farida Noor

Medizinische Fachangestellte in Ausbildung

Andreas Oschwald

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie

Andreas Oschwald studierte von 2008 bis 2011 im Bachelor Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Während dieser Zeit arbeitete er am Forschungsinstitut Psyrecon Forschung & Consulting als wissenschaftlicher Assistent. Im Zuge seines Master-Studiums in klinischer Psychologie und kognitiver Neurowissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München unterstützte Herr Oschwald die Begabungspsychologische Beratungsstelle der LMU als psychologischer Berater. Seine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten absolvierte er im Schwerpunkt Verhaltenstherapie am Ausbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie in München von 2015 bis 2019, während er als klinischer Psychologe in der Akutpsychiatrie des Isar-Amper-Klinikums Haar arbeitete.
Seit Januar 2020 ist Herr Oschwald als Psychologischer Psychotherapeut für die KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Herbert Pfeiffer

Facharzt für Psychiatrie

Katharina Radig

Psychologische Psychotherapeutin

Katharina Radig studierte von 2004 bis 2010 Psychologie mit dem Abschluss des Diploms an der Philipps-Universität Marburg/Lahn. Im Anschluss an das Studium arbeitete sie bis 2015 in einer psychosomatischen Klinik in Bad Wildungen. Dort war sie sowohl im Reha- als auch im Akutbereich tätig. Hier sammelte sie Erfahrungen in dem gesamten Spektrum der Psychosomatik (Depression, Angststörungen, somatoforme Störungen, Persönlichkeitsstörungen u.a.). Schwerpunktmäßig arbeitete sie auf einer Station für junge Frauen mit Essstörungen und erhielt auch hier gezielte Fortbildungen. Von 2017 bis 2020 war Frau Radig in der Institutsambulanz der DGVT in München im ambulanten Setting beschäftigt. Im Anschluss daran arbeitete sie von 2020 bis 2021 als Sicherstellungsasisstentin in einer Praxis in München. Hier lagen ihre persönlichen Schwerpunkte auch auf der Behandlung von Patienten mit Essstörungen und Depressionen. Ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie absolvierte Frau Radig zwischen 2011 und 2020 zunächst in Marburg/Lahn bei der AWKV, später dann in München bei der DGVT. Im Anschluss an die Approbation ließ sich Frau Radig in der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) weiterbilden. Seit 2021 ist Frau Radig als Psychologische Psychotherapeutin in der Kirinus Praxis am Sendlinger Tor tätig.

Ricarda Schmid

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Ricarda Schmid absolvierte von 1989 bis 1994 ihr Psychologiestudium an den Universitäten Regensburg sowie Osnabrück und ist seit 1999 approbierte Psychotherapeutin. Zunächst war Frau Schmid in der Brandenburgklinik Wandlitz in der Abteilung Kinderonkologie und anschließend in der onkologischen und psychosomatischen Rehabilitation in der Median Klinik Kalbe an der Milde tätig. In München arbeitete sie von 2000 bis 2015 im Bereich der beruflichen und sozialen Rehabilitation mit Menschen nach Schädel-Hirn-Trauma und Schlaganfall. Seit 2015 ist sie in der psychosozialen Beratung einer Krankenkasse beschäftigt.

Als Psychologische Psychotherapeutin unterstützt Frau Schmid seit 2019 an einem Tag in der Woche das Team der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Julia Schrettl

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Julia Schrettl absolvierte von 2004 bis 2010 ihr Studium der Psychologie an der Philipps-Universität Marburg. Im Rahmen ihrer anschließenden Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie in Hamburg arbeitete sie zunächst in der psychiatrischen Tagesklinik und dem Institut für Sexualforschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der Ambulanz der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie Hamburg. Zudem war sie als Psychologin in der Psychiatrischen Institutsambulanz Altona des Asklepios Westklinikums Hamburg sowie der Schön Klinik Hamburg Eilbek mit den Behandlungsschwerpunkten Essstörungen, Depressionen sowie Angst- und Persönlichkeitsstörungen tätig.

Seit 2016 ist Frau Schrettl als Psychologische Psychologische Psychotherapeutin in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor.

Marion Schwaiger

Psychologische Psychotherapeutin

Mona Seiler

Psychologische Psychotherapeutin

Mareike van Diepen

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Mareike van Diepen studierte von 2006 bis 2012 Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und arbeitete im Anschluss als Psychologin an der Schön Klinik Roseneck mit den Schwerpunkten Essstörungen, Angststörungen und Depression. Ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin absolvierte sie von 2012 bis 2016 an der ehemals Bayerischen Akademie für Psychotherapie (BAP) in München. Währenddessen arbeitete sie dort auch in der ambulanten Psychotherapie sowie in der Ambulanz der Psychosomatischen Klinik des Klinikums rechts der Isar (TU München). Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer (Familen-)Therapie und Beratung bei der Mannheimer Gesellschaft für Systemische Therapie, Supervision und Weiterbildung e.V. abgeschlossen. Seit 2016 ist Frau van Diepen in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Rebecca Vascon

Medizinische Fachangestellte

Dr. med. Imke von Werder

Fachärztin für Neurologie

Dr. Imke von Werder studierte Medizin an der Universität Leipzig und promovierte dort zum Thema Botulinumtoxine. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Neurologie absolvierte sie am Städtischen Klinikum München-Bogenhausen und erhielt dort eine fundierte Ausbildung u.a. in Epileptologie, Schlafmedizin, Neurosonographie, Elektrophysiologie und Intensivmedizin. Der psychiatrische Ausbildungsabschnitt erfolgte im Isar-Amper Klinikum München-Ost. Nach Anerkennung zur Fachärztin für Neurologie arbeitete Frau Dr. von Werder mehrere Jahre im Zentrum für Altersmedizin des Isar-Amper Klinikums München-Ost, zuletzt in der dortigen Institutsambulanz (gerontopsychiatrische Ambulanz und Memory- Zentrum). Sie verfügt über die fachärztliche Zusatzbezeichnung „Geriatrie“. Seit Februar 2022 unterstützt Frau Dr. von Werder das neurologische Team in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor in München.

Kristina Weißbrodt

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Kristina Weißbrodt studierte von 2006 bis 2012 Psychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und arbeitete im Anschluss als Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter des Universitätsklinikums Freiburg. Ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin absolvierte sie von 2013 bis 2017 bei der deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie in München. Währenddessen arbeitete sie dort auch in der ambulanten Psychotherapie sowie in der Ambulanz der Psychosomatischen Klinik des Klinikums rechts der Isar (TU München). Ihr postgraduelles Studium der Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Universität Bern schloss sie 2017 ab. Sie arbeitet mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Seit 2018 ist Frau Weißbrodt in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor tätig.

Brigitte Wessely

Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

Brigitte Wessely studierte von 1996 bis 2004 Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und absolvierte im Anschluss ihre Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am Institut für Therapieforschung in München. Zu ihren weiteren Stationen zählen die Fachklinik Alpenland in Bad Aibling, die Psychiatrische Klinik der Technischen Universität München sowie der Psychologische Konsiliardienst im Klinikum München Bogenhausen. Zudem war sie im Bereich des Psychologischen Bewerbungscoachings sowie der Konzeption und Durchführung von Assessment Centern tätig. Von 2006 bis 2013 arbeitete sie als Diplom-Psychologin in der Ambulanz des Instituts für Therapieforschung. Zuletzt war sie als Psychologische Psychotherapeutin in der Praxis Dr. Shaw in Frankfurt tätig, bevor sie 2016 in die KIRINUS Praxis Sendlinger Tor wechselte.

Bei allem, was wir tun, stehen unsere Patienten im Mittelpunkt:

Denn wir möchten Ihnen helfen, Ihre Gesundheit dauerhaft zu erhalten und im Krankheitsfall schnell wieder zu erlangen.

Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen

Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt – im Rahmen der Therapie, aber auch wenn es um das Organisatorische rundherum geht. Deshalb sind Ihre Terminplanung und Rezeptbestellung bei uns so einfach wie noch nie: Sie können in Kürze beides direkt online mit nur wenigen Klicks erledigen.

Zudem bieten einige Ärzte und Therapeuten ihre Sprechstunden und Therapiesitzungen neben Deutsch auch in weiteren Sprachen an. Denn in der Muttersprache fällt es deutlich einfacher, sich zu öffnen, Symptome zu beschreiben und gemeinsam die richtigen Lösungen zu finden.

 

Anmeldung für Psychotherapie

Sie interessieren sich speziell für eine psychotherapeutische Behandlung?
Hier haben wir für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ablauf zusammengefasst:

  • Wie bekomme ich einen Therapieplatz?

    Aufgrund der hohen Nachfrage können wir aktuell leider keine neuen Therapieplätze anbieten. Wenn Sie langfristig Interesse an einer psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlung im KIRINUS Sendlinger Tor haben und bei freien Sprechstundenterminen zur Klärung des Behandlungsbedarfs kontaktiert werden möchten, senden Sie uns bitte unseren Anmeldebogen ausgefüllt an praxis.sendlingertor@kirinus.de zu.

  • Wann erhalte ich einen Termin?

    Wir bemühen uns, Ihnen zeitnah eine psychotherapeutische Sprechstunde anzubieten, die jedoch nicht automatisch eine Psychotherapie einleitet. In der Sprechstunde geht es zunächst darum zu sehen, ob eine Psychotherapie für Sie geeignet sein kann und ggfs. eine erste diagnostische Abklärung vorzunehmen.

  • Was muss ich zum ersten Termin mitbringen?

    Für das Erstgespräch in der KIRINUS Praxis Sendlinger Tor ist nur die Vorlage Ihrer Versichertenkarte notwendig.

  • Wann ist eine Behandlung möglich und sinnvoll?

    Wir sind ein ambulantes Therapiezentrum und nehmen Patienten auf, die sich für unser ambulantes Angebot eignen. Sollten Sie sich gerade in einer schweren, akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte an den Psychiatrischen Krisendienst oder die Notrufzentrale unter der Telefonnummer 112.

Rezeptbestellung – so einfach wie nie

Wiederholungsrezepte können Sie bei uns ganz einfach telefonisch bei unserem Patientenservice-Team oder online bestellen. Wenn Sie sich für die unkomplizierte Online-Bestellung entscheiden, füllen Sie bitte das nachfolgende Formular aus. Das Rezept wird umgehend während unserer Öffnungszeiten ausgestellt und liegt in der Regel zwei Stunden nach der Bestellung an unserem Empfang zur Abholung bereit. Bitte beachten Sie dazu unsere Öffnungszeiten. Bei Rückfragen zur Rezeptbestellung werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte beachten Sie: Bei der Abholung eines Rezeptes für gesetzlich Versicherte ist die Vorlage der Krankenversicherungskarte notwendig.

Sprechen Sie uns an

Sie haben Fragen oder interessieren sich für einen Termin? Dann rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns. Für die Allgemeinmedizin und Neurologie können Sie Ihren Wunschtermin auch direkt und unkompliziert über die Online-Buchungsplattform Doctolib wählen.

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KIRINUS Praxis Sendlinger Tor
Sendlinger-Tor-Platz 7, Eingang Pettenkoferstraße
80336 München