KIRINUS Praxis Am Kurpark

Im Herzen Bayerns für Sie da

Willkommen in der KIRINUS Praxis Am Kurpark

Unser Ziel ist es, Sie fachkompetent und individuell im Bereich der Neurologie zu beraten. Wir setzen auf eine persönliche Betreuung und nehmen uns gerne Zeit für Sie. Das ist uns wichtig, denn wir sind davon überzeugt, dass Gesundwerden neben der richtigen medizinischen Versorgung auch viel damit zu tun hat, dass sich unsere Patienten gut bei uns aufgehoben fühlen.

In unserem ambulanten Praxiszentrum am Kurpark erhalten Sie neurologische Versorgung auf dem neusten Stand der Medizin.

Wichtiger Hinweis

Liebe Patientinnen und Patienten, aktuell sind wir aufgrund einer Baustelle nur von der Umgehungsstraße über die Ausfahrt Tölz West zu erreichen, nicht über die Wengleinstraße.

Zudem sind wir ab Mittwoch, den 20.07.22, bis auf Weiteres, mittwochs nur telefonisch von 9.00 – 12.00 Uhr erreichbar. 
Vom 19.09.  - 30.09. ist die Praxis geschlossen. Die Vertretung vom 19.09.-22.09. übernimmt Frau Dr. Michaela Krause, Königsdorfer Str. 29C,   82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/217180
Vom 26.09. – 30.09. vertritt uns Frau Dr. Christine Dudel, Schlierseer Str. 3, 83714 Miesbach, Tel. 08025/2212

Ihr KIRINUS Praxis-Team

Wir sehen den Menschen ganzheitlich.

Die KIRINUS Praxis Am Kurpark ist Teil der mittelständischen Gesundheitsgruppe KIRINUS Health, einer in dritter Generation familiengeführten Gesundheitsgruppe aus Bayern. Ihr Ziel ist es, den Menschen eine Gesundheitsverorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Deren Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Innere Medizin, Psychosomatik und Orthopädie. Diese Einbindung fördert den intensiven interdisziplinären Austausch und ermöglicht die Versorgung von Patienten in unterschiedlichen Fachbereichen aus einer Hand.

Mit unserer modernen medizintechnischen Ausstattung und unseren erfahrenen Neurologen begleiten wir unsere Patienten langfristig und ganzheitlich – von der Diagnosestellung über die Therapie bis hin zur Verlaufskontrolle.

Unsere neurologischen Behandlungsschwerpunkte

Mit unserer modernen medizintechnischen Ausstattung und unserem erfahrenen Neurologen-Team begleiten wir unsere Patienten langfristig und ganzheitlich – von der Diagnosestellung über die Therapie bis hin zur Verlaufskontrolle.

Diagnose & Krankheitsbilder

  • Kopfschmerzerkrankungen

    Wer kennt sie nicht – Kopfschmerzen. Als zweithäufigste Schmerzform nach Rückenschmerzen können Kopfschmerzen viele Formen annehmen. Von Migräne, Spannungskopfschmerz bis hin zu Cluster-Kopfschmerzen und vielen anderen Formen - jeder von uns erlebt sie von Zeit zu Zeit. Wenn der Schmerz jedoch besonders stark, sehr akut oder chronisch wird, raten wir Ihnen dies neurologisch abklären und behandeln zu lassen.

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  • Schwindel

    Schwindel und Gleichgewichtsstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden, die Patienten zum Arzt führen, unter anderem, weil im Alter Störungen im Gleichgewichtssystem deutlich zunehmen. Die Beschwerden können sich dabei auf vielfältige Weise äußeren. Einige Betroffene haben das Gefühl, dass die Welt um sie nach vorne oder zur Seite kippt und andere beschreiben das Schwindelgefühl als würde man auf einem wankenden Schiff stehen. Und wiederum andere vergleichen es mit einer Karussellfahrt, weil sich alles um sie herum zu drehen scheint. Dabei kann der Schwindel anfallsartig einsetzen oder über einen längeren Zeitraum anhalten.
    Ebenso vielfältig wie die Symptome sind die Ursachen von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Beispielsweise können Erkrankungen im Innenohr, Nervenentzündungen, Herz-Kreislaufstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Gehirn oder auch psychische Leiden für Schwindelsymptome verantwortlich sein.

  • Epilepsie

    Epilepsie ist die Folge einer Vielzahl von Hirnerkrankungen. Betroffene neigen vermehrt zu sogenannten epileptischen Anfällen, wobei diese unterschiedlich ausfallen können. Einige Anfälle dauern nur wenige Sekunden und bleiben fast unbemerkt, während andere sich durch Kribbeln, Muskelzucken oder kurze Bewusstseinspausen äußern. In schweren Fällen halten epileptische Anfälle über ein bis zwei Minuten an und sind verbunden mit unkontrollierbaren Zuckungen, starken Krämpfen oder Bewusstlosigkeit. Diese Anfällen sind in den meisten Fällen mit Medikamenten gut behandelbar.

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  • Bewegungsstörungen

    Zu den Bewegungsstörungen zählt eine große Gruppe von neurologischen Erkrankungen. Zu ihnen gehören zum Beispiel das Parkinson Syndrom oder Tremor (Zittern). Diese Erkrankungen sind gekennzeichnet durch die Verschlechterung der Beweglichkeit oder auch das Auftreten unwillkürlicher Bewegungen oder Verkrampfungen. Die Beschwerden und Symptome von Bewegungsstörungen können durch eine medikamentöse Therapie gelindert, jedoch in der Regel nicht geheilt werden. Das Restless-Legs-Syndrom, auch als Syndrom der unruhigen Beine bekannt, zählt ebenso zu den Bewegungsstörungen. Es äußert sich in einem Unruhegefühl der Beine in Kombination mit Bewegungsdrang sowie Zuckungen und Schmerzen in den Beinen, die sich meist gut mit Medikamenten behandeln lassen. In den meisten Fällen sind Schlafstörungen die Ursache des Restless-Legs-Syndrom.

  • Schlaganfall

    Symptome wie schlagartig eingetretene Halbseitslähmung, Sehverlust, halbseitiges Taubheitsgefühl, oder Sprachstörungen sind deutliche Anzeichen für einen Schlaganfall und bedarf einer sofortigen Einweisung in eine Klinik durch den Notarzt.
    In der anschließenden Nachsorge von Schlaganfällen, die zum Beispiel Spastiken zu Folge haben, bei denen Muskeln dauerhaft angespannt sind, werden die Gefäßrisikofaktoren optimal eingestellt. Wir arbeiten in diesem Zusammenhang eng mit unterschiedlichen Fachrichtungen, wie beispielsweise Kardiologen, zusammen, um die Patienten bei der Rückkehr in den Alltag zu unterstützen. Dabei können auch Krankengymnastik, eine Sprach- oder Ergotherapie sowie Hilfsmittel wichtig sein.

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  • Gedächtnisstörungen & Demenz

    Nicht zwangsläufig sind leichtere Gedächtnisstörungen Anzeichen einer beginnenden Demenz. Um diese Störungen des Gedächtnisses abzuklären, ist zunächst ein ausführliches Gespräch mit Arzt, Patient und falls notwendig auch mit Angehörigen ratsam. Für die weitere Diagnostik werden neuropsychologische Tests zur Untersuchung aller Hirnleistungen durchgeführt sowie die Hirnströme mittels EEG gemessen.
    Des Weiteren werden auch bildgebende Verfahren, wie eine Computer-Tomografie oder Magnet-Resonanz-Tomografie eingesetzt und eine ausführliche körperliche Untersuchung durchgeführt, um beispielsweise Hormon- oder Vitamin-Mangelzustände als mögliche Ursache abzuklären.
    Erst dann kann beurteilt werden, ob es sich um eine Demenz handelt, die sich bekanntlich durch den Abbau kognitiver Fähigkeiten bemerkbar macht und Auswirkungen auf das Gedächtnis, den Orientierungssinn, die Lernfähigkeit und Sprache sowie auf das Urteilsvermögen der Betroffenen hat.

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  • Periphere Nervenkompressionen

    Periphere Nervenkompressionen entstehen beispielsweise durch das ständige Aufstützen der Ellenbogen auf harte Unterlagen oder langes Sitzen mit überschlagenen Beinen. Durch diesen langanhaltenden chronischen Druck auf die Nerven kann es an diesen Stellen zu Engpässen und somit zu Funktionseinschränkungen wie Schmerzen, Gefühlsstörungen und Kraftverlust kommen. Sehr häufig auftretende Formen von peripheren Nervenkompressionen sind das Karpaltunnelsyndrom im Handgelenkbereich und das Sulcus Ulnaris Syndrom im Ellbogenbereich.

  • Polyneuropathie

    Polyneuropathie tritt häufig in Folge von Diabetes Mellitus, einer Autoimmunerkrankung, eines Vitaminmangels oder auch eines zu hohen Alkoholkonsums auf. Die Ursache für diese Erkrankung, bei der die Funktion des Nervensystems teilweise gestört ist, können sehr unterschiedlich sein. Betroffene berichten unter anderem von Kribbeln, Brennen oder einem Taubheitsgefühl in der betroffenen Körperregion, wie beispielsweise den Füßen.

  • Neuroorthopädische Erkrankungen

    In Folge von Bandscheibenvorfällen oder Spinalkanalstenosen ist es sinnvoll und notwendig einen Neurologen hinzuziehen. So können mögliche Nervenschäden lokalisiert und ihr Ausmaß besser eingeschätzt werden.

  • Multiple Sklerose (MS)

    Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Gehirn, das Rückenmark sowie der Sehnerv betroffen sein können. Die genauen Ursachen für diese Krankheit sind bisher nicht geklärt, man geht aber davon aus, dass es sich um Fehlregulierung des Immunsystems handelt, bei der körpereigene Zellen fälschlicherweise die eigene Körperstruktur angreifen. Die dadurch entstehenden Symptome sind vielfältig und reichen von Taubheitsgefühl bis hin zu Sehstörungen und Lähmungserscheinungen. Der Verlauf von MS verläuft schubhaft und ist oft nicht vorhersehbar, doch können diese Schübe durch neue Therapieverfahren verhindert und somit der Verlauf der Krankheit verlangsamt oder gestoppt werden.

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  • Psychosomatische Erkrankungen

    Körperliche Symptome können neben organischen auch durch seelische Krankheiten verursacht werden. Neurosen, psychische Konflikte oder Burn-out gehören in Deutschland mit unter zu den häufigsten Krankheiten. Uns liegt dabei ein ganzheitlichen Ansatz am Herzen, über den wir nicht nur körperliche Symptome abklären, sondern auch den Zusammenhang zu seelischen Ursachen herzustellen.

Unsere Diagnostischen Verfahren

  • Doppler- und Duplex-Sonographie der hirnversorgenden Arterien

    Eine Doppler- und Duplex-Sonographie ist eine spezielle Form der Ultraschalluntersuchung, bei der die hirnversorgenden Arterien betrachtet werden. Dieses Verfahren ermöglicht die Messung und Darstellung des Blutflusses vom Herz zum Gehirn. Unter anderem können so im Zuge der Diagnostik Verengungen der Adern oder Ablagerungen in den Gefäßwänden erkannt werden, die Anzeichen für einen drohenden Schlaganfall oder für ein erhöhtes Risiko für solch einen sind.

  • Elektroneurographie (ENG)

    Durch Reizelektroden werden bei einer Elektroneurographie (ENG) die Funktion von einzelnen Nerven mittels elektrischer Reize getestet. Diese Stromstöße werden von vielen zwar als unangenehm, aber nicht als schmerzhaft empfunden. Das Ziel dieser Methode ist es, Schäden der Nerven zu lokalisieren, die durch Verletzungen, Engpass-Syndrome wie dem Karpaltunnelsyndrom oder auch durch Diabetes, die Einnahme von neurotoxischen Medikamenten oder Alkoholkonsum entstanden sind.

  • Elektromyographie (EMG)

    In der neurologischen Diagnostik wird die Elektromyographie (EMG) verwendet, um die elektrische Muskelaktivität zu messen. Sie ist eine hilfreiche Methode, um Nerven- und Muskelerkrankungen, aber auch Schäden an Nervenwurzeln bei Bandscheibenvorfällen zu diagnostizieren.

  • Messung evozierter Potentiale

    Bei der Messung evozierter Potentiale handelt es sich um eine neurologische Untersuchungsmethode zur Testung der Leit- und Funktionsfähigkeit der Nervenbahnen. Dabei wird der Patient sowohl akustischen als auch visuellen Reizen ausgesetzt, während Elektroden, die an der Kopfhaut befestigt sind, die Gehirnströme messen. Dadurch können Störungen und Erkrankungen des Hörnervs sowie Schädigungen der Sehbahn festgestellt werden.

Diagnose und Therapie aus einer Hand

Unser Team

Mark Sapa

Leitung Praxis Am Kurpark, Facharzt für Neurologie

Mark Sapa studierte zunächst Psychologie in Trier bevor er sein Medizinstudium in Regensburg und an der Technischen Universität München absolvierte. Seine Ausbildung in Neurologie sowie Intensivmedizin schloss der gebürtige Tölzer in der Schön Klinik Bad Aibling und den psychiatrischen Teil in Krankenhaus Agatharied ab. Nach seiner Facharztausbildung war Herr Sapa als Oberarzt zunächst für den Privatpatientenbereich der Schön Klinik in Bad Aibling verantwortlich und anschließend für die Akut- und Schlaganfallstation. Zusätzlich arbeitete er nach Erwerb der entsprechenden Zusatzbezeichnung als Qualitäts- und Risikomanager für die gesamte Klinik.
Zuletzt war Herr Sapa als stationsführender Oberarzt im Wiener Gesundheitsverbund tätig und leitet nun seit Oktober 2020 die Praxis Am Kurpark.

Dr. med. Bernd Straub

Facharzt für Neurologie

Dr. med. Peter Zepper

Leitung Praxis am Kurpark, Facharzt für Neurologie, Palliativmedizin

Dr. Peter Zepper studierte Medizin an der Technischen Universität München sowie an der Université Paul Sabatier in Toulouse. Seine Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie (neurologischer, internistischer und psychiatrischer Abschnitt) absolvierte er im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, im Klinikum Dritter Orden in München sowie im kbo-Isar-Amper-Klinikum in Haar. Während der Weiterbildung arbeitete er im Rahmen eines einjährigen Forschungsaufenthaltes an der McGill University im kanadischen Montreal. Zusätzlich erlangte er bei der Bayerischen Landesärztekammer die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin und Palliativmedizin sowie das neurologische Ultraschallzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Nach einer fachärztlichen Tätigkeit am Zentralklinikum Augsburg arbeitete er zuletzt als neurologischer Oberarzt in den Kliniken Südostbayern (Kliniken Traunstein und Bad Reichenhall) sowie in der spezialisierten, ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Seit Februar 2022 leitet er gemeinsam mit Mark Sapa die Praxis am Kurpark.

Bei allem, was wir tun, stehen unsere Patienten im Mittelpunkt:

Denn wir möchten Ihnen helfen, Ihre Gesundheit dauerhaft zu erhalten und im Krankheitsfall schnell wieder zu erlangen.

Wir freuen uns auf Sie.

Das gesamte Team der KIRINUS Praxis Am Kurpark freut sich darauf, Sie in der Praxis begrüßen zu dürfen. Möchten Sie einen Termin bei uns in der Praxis vereinbaren, dann können Sie dies schnell und einfach über Doctolib machen. Alternativ können Sie auch das nachstehende Kontaktformular ausfüllen oder uns telefonisch kontaktieren.

Wichtiger Hinweis

Liebe Patientinnen und Patienten, aktuell sind wir aufgrund einer Baustelle nur von der Umgehungsstraße über die Ausfahrt Tölz West zu erreichen, nicht über die Wengleinstraße.

Zudem sind wir ab Mittwoch, den 20.07.22, bis auf Weiteres, mittwochs nur telefonisch von 9.00 – 12.00 Uhr erreichbar. 
Vom 19.09.  - 30.09. ist die Praxis geschlossen. Die Vertretung vom 19.09.-22.09. übernimmt Frau Dr. Michaela Krause, Königsdorfer Str. 29C,   82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/217180
Vom 26.09. – 30.09. vertritt uns Frau Dr. Christine Dudel, Schlierseer Str. 3, 83714 Miesbach, Tel. 08025/2212

Ihr KIRINUS Praxis-Team

Sprechen Sie uns an

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Stefanie-von-Strechine-Straße 11
83646 Bad Tölz